Nikola Tesla – Das Genie und die Freie Energie

By on 26/10/2015

Nikola Tesla gilt als einer der innovativsten und zugleich rätselhaftesten Persönlichkeiten der Geschichte. Ohne seine Forschung und Entdeckungen wäre die heutige Welt eine andere. Aber was genau verbirgt sich hinter der Person Tesla? Stand er tatsächlich in Kontakt mit Außerirdischen, wie er selbst zu behaupten pflegte?

Unbestreitbar ist er einer der außergewöhnlichsten Erfinder, die die Welt je gesehen hat. Ein Erfinder, dessen Wissen und Ideen die Vorstellungskraft seiner Zeit bei weitem überstiegen.

Wer war Nikola Tesla und was war so besonders an ihm?

Ein Großteil der Technologien, die wir heute als selbstverständlich hinnehmen, ist auf Nikola Tesla zurückzuführen. Ohne Teslas beispiellose Ideen und Erfindungen hätten wir heute weder Radio oder Fernseher, Wechselstromelektrizität oder Tesla-Transformator, Leuchtstoffröhren oder Neonlicht, Funkschaltgeräte oder Robotertechnik, Röntgenstrahlung oder Radartechnologie, noch Mikrowellen und zahlreiche andere phänomenale Erfindungen, die unser Leben unendlich bereichern.

Doch damit gab sich Tesla nicht zufrieden. Er war darüber hinaus den unergründlichen Geheimnissen von Antigravitation und Flugwesen auf der Spur. Seine Nachforschungen gipfelten in dem Konzept eines Flugapparates, der sowohl Helikopter als auch Flugzeug in sich vereinte und das er sich 1928 unter der Nummer 1,655,144 patentieren ließ. Vor seinem Tod stellte er die Baupläne für das elektromagnetische Antriebssystem seines Luftfahrzeugs fertig, das er schlicht „Space Drive“ nannte. Wie William R. Daniel Dünker in seinem Werk „Occult Ether Physics“ enthüllte, sprach Tesla bereits am 12. Mai 1938 auf der eigens inszenierten Konferenz für das Einwanderer-Wohlfahrtinstitut über seine „Dynamische Gravitations-Theorie“.

Wie Daniel Dünker Tesla´s Geheimnis lüftete

Daniel Dünker intensivierte seine Nachforschungen und analysierte Teslas Behauptungen und Aufzeichnungen, wobei er bezüglich der Entdeckungen auf widersprüchliche Aussagen stieß. Allerdings waren die ihm zur Verfügung stehenden Materialien begrenzt, da Teslas Unterlagen aus Gründen der Staatssicherheit seitens der Regierung unter Verschluss gehalten werden.

Auf Daniel Dünker’s Nachfrage beim Zentrum für Nationale Sicherheitsforschung (dem heutigen Forschungszentrum Robert J. Oppenheimer) wurde ihm 1979 der Zugang zu den Unterlagen verwehrt, da diese noch eingehend untersucht werden müssten.

Tesla hatte große Pläne und seine Theorien schritten rasant voran. 1938 sprach er über zwei außergewöhnliche Entdeckungen:

  1. Die „Dynamische Gravitations-Theorie“, wonach ein Kraftfeld jegliche Bewegung von Körpern im Weltall bestimmt. Eine Annahme, die in Konkurrenz zu Einteins Konzept der Raumzeit-Krümmung tritt. Wobei hinsichtlich dieses Phänomens dem Äther und dessen Einflussfaktoren wie der universellen Schwerkraft, Eigendynamik, der Bewegung der Himmelskörper sowie aller atomarer und molekularer Materie eine elementare Rolle zukommt.
  2. Die „Raum-Energie“ oder „Freie Energie“ als Entdeckung eines neuen physikalischen Grundsatzes. Demnach existiert in der Materie ausschließlich jene Energie, die aus der Umgebung aufgenommen wird. Ein Ansatz, der Einsteins legendärer Formel E = mc² als Annahme der Äquivalenz von Masse und Energie widerspricht.

In seiner Abhandlung „Man’s Greatest Achievement“ (zu Deutsch: Die größte Errungenschaft der Menschheit) schildert Tesla seine „Dynamische Gravitations-Theorie“ auf nahezu poetische Art und Weise:

  • Der Äther füllt die Gesamtheit des Raumes
  • Der Äther ist geprägt von der lebenspendenden schöpferischen Kraft
  • Der Äther wird mit an Lichtgeschwindigkeit grenzendem Tempo in winzige Wirbel („infinitesimal whirls“) geschleudert und wandelt sich in wägbare Materie
  • Mit nachlassender Kraft und erreichtem Stillstand geht die Materie schlussendlich in den Äther über (eine Form von Atomzerfall)

Die Menschheit kann sich diese Vorgänge zunutze machen um:

  • Materie aus dem Äther freizusetzen.
  • aus Materie und alles Erdenkliche zu kreieren und herzuleiten.
  • die Größe der Erde zu modifizieren.
  • die Jahreszeiten zu regulieren.
  • die Erde wie ein Raumschiff durch das Universum zu lenken.
  • durch die Kollision von Planeten neue Sonnen und Sterne zu erzeugen sowie Wärme und Licht zu generieren.
  • Leben in unendlicher Form zu erzeugen und weiterzuentwickeln.

„Ich habe alles bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und hoffe meine Arbeit in absehbarer Zeit der Welt präsentieren zu können. Es erläutert nachvollziehbar die Auslöser dieser Kraft und deren Einfluss auf die Bewegung von Himmelskörpern, so dass etwaige Spekulationen oder fälschliche Annahmen hinsichtlich eines gekrümmten Raums bald der Vergangenheit angehören werden. Meinen Beobachtungen zufolge ist lediglich das vorhandene Kraftfeld für die Bewegung der Himmelskörper verantwortlich und widerlegt die verbreitete These von der Raumzeit-Krümmung. Jegliche themenbezogene Literatur ist gegenstandslos und wird früher oder später in der Bedeutungslosigkeit versinken. Das gleiche gilt für alle Versuche die Funktionsweise des Universums zu erklären, ohne die Existenz des Äthers und dessen elementare Bedeutung in Bezug auf dieses Phänomen anzuerkennen.“

Was genau meinte Nikola Tesla mit „Freie Energie“

Worauf sich Tesla in seinen Ausführungen bezog, war unerschöpfliche Energie; freie Energie, die direkt aus der Umgebung gewonnen wurde. Merkwürdigerweise sind alle Dokumente zum Thema „Freie Energie“ nach wie vor Staatseigentum. Die Regierung scheint zudem großen Wert darauf zu legen, dass weder Öffentlichkeit noch Medien die Dokumente zu Gesicht bekommen. Tesla sprach außerdem über die Umwandlung von Energie in etwas ungleich Größeres – elektrostatischen Antrieb – welcher mittels der Kontrolle über eine schwächere Gravitationskraft eine deutlich höhere Produktivität erreicht.

Zurück zu Tesla und Antigravitation sowie seinem unglaublichen UFO beziehungsweise IFO. Tesla fand heraus, dass die elektrostatische Emissionsfläche eines Leiters sich an den Rundungen und Rändern der Oberfläche sammelt, wobei ein größeres Gefälle gleichbedeutend mit einer höheren Konzentration abgesonderter Elektronen ist. Darüber hinaus stellte Tesla fest, dass elektrostatische Ladung nicht in den Leiter eindringt, sondern vielmehr über dessen Oberfläche gleitet. Diese Beobachtung verweist auf den sogenannten Skin-Effekt oder Faraday Effekt, benannt nach seinem Entdecker Michael Faraday.

Dies verdeutlicht ebenso die Grundsätze des faradayschen Käfigs, welcher in Hochspannungs-Forschungslaboren sowohl Menschen als auch die elektrosensiblen Gerätschaften vor potentiellen Schäden schützt.

UFO-Berichten zufolge ist der Kern dieser „Fahrzeuge“ von kreisförmigen Kanälen und Säulen durchzogen. Diese dienen als Überbau für den Rest des scheibenförmigen Gebildes und enthalten eine Hochspannungs- sowie Hochfrequenzspule. Es wird angenommen, dass ein Resonanztransformator das Fahrzeug und dessen Polarität mit elektrostatischer und elektromagnetischer Ladung versorgt. Die bereits 1891 von Nikola Tesla erfundene Spule im Inneren des Fahrzeuges ist heute weitläufig als Tesla-Transformator oder auch Teslaspule bekannt.

Es wird angenommen, dass durch das in einem Teil des Fahrzeugs erzeugte Vakuum Luftdruck durch die Röhre wandert und als eine Art Stromgenerator-Turbine fungiert. Vereinzelten Reportagen zufolge liegen stationäre Energieanlagen von „Außerirdischen“ diesem System zugrunde und gewährleisten die Energieversorgung auf ihren Planeten.

Wusstest Du, dass Teslas Fähigkeit immense Hochspannungen zu erzeugen von großen Nutzen bei der Kernspaltung gewesen wäre?

Während andere Wissenschaftler bis zum heutigen Tage Schwierigkeiten haben Stromstärken mit einer Leistungsfähigkeit von 5 Millionen Volt zu generieren, erreichte Tesla bereits vor 40 Jahren sagenhafte 135 Millionen Volt.

Wer mehr über Tesla´s Erfindungen erfahren möchte, kann sich hier eine Bauanleitung des Tesla-Generator runterladen.

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