Andrea Rossi – Erfinder des ECAT

By on 03/11/2014

Andrea Rossi, der Entwickler des ECAT, ist ein italienischer Erfinder, der einen Doktortitel in Philosophie der Universität Mailand erworben hat, wo er mit einer Arbeit über den Zusammenhang zwischen Einsteins Relativitätstheorie und Edmund Husserls Phänomenologie graduierte.

Bereits in seinen Zwanzigern fing er an, Anlagen zu entwickeln, die ungenutzte Energie aus Müll oder Wärmeenergie aus organischen Abfällen und andren Ausgangsmaterialien gewinnen sollten.
Im Alter von nur 22 Jahren gründete er seine erste Firma im Sektor der Energiegewinnung, ein Thema, das ihn schon immer sehr interessierte und auf dessen Gebiet er seit nunmehr vierzig Jahren forscht und arbeitet.

Aber erst 1988, als Martin Fleischmann von der Universität Southampton gemeinsam mit Stanley Pons von der Universität Utah offiziell um Unterstützung des United States Department of Energy (DOE) für eine größere Forschungsreihe zum Thema „Kalte Fusion“ bat, wurde Rossi aufmerksam und erkannte das Potential dieser Forschung. Bis dahin hatten Fleischmann & Pons ihre Experimente aus eigener Tasche finanzieren müssen.

Der Antrag wurde bald zur näheren Diskussion dem Fachpublikum zugänglich gemacht, unter dem sich auch Steven E. Jones von der Brigham Young Universität. Jones hatte zuvor an der Myonen-katalysierten Fusion gearbeitet, eine, zu diesem Zeitpunkt bereits bekannte Methode zur Herbeiführung einer Kernfusion, jedoch ohne die sonst dafür notwendigen extrem hohen Temperaturen erzeugen zu müssen. Jones bot eine Zusammenarbeit an und schon bald trafen sich Fleischmann & Pons in Utah mit Jones und seinen Mitarbeitern. Während dieser Zeit gaben Fleischmann & Pons an, dass ihre Experimente nennenswerte Mengen an Energie produzierten, die nicht allein durch chemische Reaktion entstanden sein konnten. Sie nahmen an, eine solche Entdeckung würde hohe kommerzielle Erfolge versprechen und sollte deshalb patentrechtlich geschützt werden. Jones hingegen beschäftigte sich überwiegend mit der Messung und Bewegung von Neutronen, was kommerziell weniger interessant war. Andrea Rossi interessierte sich dagegen sehr für diesen Forschungsbereich und die bereits veröffentlichten Forschungsergebnisse beeinflussten ihn nachweislich.

Fleischmann & Pons Ergebnisse wurden im März 1989 im Journal of Electroanalytical Chemistry veröffentlicht und die Bekanntmachung dieser Resultate zog die Aufmerksamkeit der Medien auf sich. Die Entdeckung von Hochtemperatursupraleitern im Jahre 1986 hatte die Wissenschaft offener gemacht für Enthüllungen unerwarteter wissenschaftlicher Resultate, die große ökonomische Auswirkungen haben könnten und zudem zuverlässig wiederholt werden können, auch wenn sie von aktuellen Theorien nicht herleitbar waren.

Das DOE richtete daraufhin einen Ausschuss ein, der den Bereich der kalten Fusion genauer untersuchen sollte. Man kam jedoch zu dem Schluss, dass mit der Methode der kalten Fusion keine sinnvoll nutzbare Energiequelle gefunden worden war, weswegen Fleischmann & Pons Antrag auf Förderung von der DOE abgelehnt wurde.

Genau wie Nikola Tesla wurde auch Andrea Rossi von Energiekonzernen weltweit unter Druck gesetzt, um zu verhindern, dass er mit seinen entwickelten Reaktoren kommerzielle Erfolge verbuchen konnte. Die Ereignisse, die nachfolgend eintraten, sind vergleichbar mit denen, die in der Gruppe der Leute geschahen, die behaupteten, Zugang zu den Notizen für eine von Teslas Vorrichtungen zur Gewinnung freier Energie zu besitzen.

Rossi arbeitete zur Zeit der Veröffentlichungen Fleischmanns & Pons bereits im Energiesektor und versuchte, ihre Theorien erneut mit handfesten Ergebnissen zu versehen.
Obwohl er nicht gleich erfolgreich war, war der Grundstein für die Entwicklung des ECAT durch diese Denkanstöße gelegt. Rossi arbeitete also weiterhin am ECAT, ohne dabei seine Aufträge zur Produktion anderer Kraftwerke und Aufträge außer Acht zu lassen.

2007 kam er im Zuge seiner Forschungen an einen ausschlaggebenden Punkt und konzentrierte sich fortan auf die Vervollkommnung seiner neuen Erfindung.
Natürlich kam es nicht durch Zufall zu diesem erfolgversprechenden Wendepunkt. Dem vorangegangen war eine lange Phase, in der Rossi immer wieder aufs neue die Konfiguration des ECAT anpassen und viele Niederschläge einstecken musste. Als er schließlich eine passende und funktionierende Geräteeinstellung gefunden hatte, wusste er, dass er an dieser Stelle nicht mehr zurück konnte. Er war sich bewusst, dass er in jedem Falle einen Experten brauchte, um sicher zu stellen, dass keine tödliche Strahlendosis aus dem Gerät austreten konnte und es auch sonst sicher genug für den Gebrauch war.

Rossi wusste, dass seine Erfindung durchaus die Welt verändern könnte, weswegen er sich keine Fehler erlauben durfte. Im Juli des selben Jahres kontaktierte er deshalb einen der renommiertesten Wissenschaftler auf dem Gebiet der Nickel-Wasserstoff Forschung, Prof. Sergio Focardi von der Universität Bologna, der sich seit den frühen 90ern mit der Entwicklung von Nickel-Wasserstoff basierten Energiespeichern beschäftigte und sofort von Rossis Ideen fasziniert war.

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Andrea Rossi und Sergio Focardi Photo:Frederico Borella

Ein weiterer Grund für seine Entscheidung Focardi mit einzubeziehen war sein Gefühl, dass es jetzt an der Zeit war, seine übrigen Projekte zu Gunsten der Perfektionierung des ECATS nach hinten zu stellen. Bevor er aber alles auf eine Karte setzen konnte musste er sicher gehen, dass seine Maschine zu hundert Prozent funktionstüchtig war und den an sie gestellten Ansprüchen ohne größere Probleme gerecht werden konnte. Er bot Focardi scherzhaft einen Preis an (die Höhe ist nicht bekannt), wenn es diesem gelingen würde zu beweisen, dass Rossi einen Fehler gemacht hatte und seine Erfindung nicht funktionierte. Also testete und untersuchte Focardi den ECAT mehrere Tage lang unter strengen Bedingungen und musste am Ende zugeben, dass es ihm zwar leid täte den Preis nun nicht zu erhalten, er aber beim besten Willen keine Fehler habe finden können.

Rossi stellte Focardi danach als Berater ein und stellte fest, dass Focardis vorherige Arbeit an der Nickel-Hydrogen-Methode unbezahlbar war. Gemeinsam arbeiteten sie daran die Strahlungsdosis zum Schutz von Mensch und Umwelt noch weiter zu minimieren und vielleicht sogar noch zur Wärmegewinnung nutzbar zu machen.

Dem Antrag auf ein internationales Patent wurde aber durch die europäische Patentbehörde ein Dämpfer verpasst. Sie erhielt einen Bericht von der World Intellectual Property Organization, der besagte, dass die Methoden von Rossi und Focardi auf Annahmen bestanden, die mit der vorherrschenden wissenschaftlichen Meinung korrelierten und von daher die berechnete Funktionsweise so nicht durchführbar sei wie angegeben. Selbst nach zahlreichen wissenschaftlichen Konferenzen, auf denen der Apparat vorgestellt und seine Funktionalität demonstriert wurde, waren sowohl Fachwelt als auch die Energielobby weiterhin skeptisch. Beide Gruppen weigerten sich, die Idee Rossis als kostengünstige und sichere Lösung zur Energiegewinnung anzuerkennen und zeigten sich wenig interessiert an der Weiterführung von Experimenten derlei Art.

Bis heute sind, unter anderem aus eben genannten Gründen, günstige Alternativen zur Energiegewinnung, wie beispielsweise Solaranlagen auf dem eigenen Haus ein viel zu seltenen Phänomen. Vorgefertigte Systeme sind zwar in der Anschaffung teuer, können aber beliebig modifiziert und an den eigenen Energiebedarf angepasst werden, sodass sich schon nach wenigen Jahren die Investition in eigene Energiegewinnung zu lohnen beginnt.

Andrea Rossis Erfindung wurde vom italienischen Patentamt geprüft und zugelassen

Im April 2011 wurde schließlich doch noch ein Antrag vom Italienischen Patentamt genehmigt. Dieses Patent war allerdings nur in Italien gültig, internationale Patente sind bisher noch nicht genehmigt worden.

Bevor Rossi den ECAT öffentlich vorstellte, hatte er bereits ein Gerät entwickelt, das seine Fabrik in Ferrara, eine Gegend mit kühlem Klima im Norden Italiens, ein Jahr lang fehlerfrei mit Wärme versorgt hatte. Nun folgten in weiteren Schritten Versuchsreihen mit einem Reaktor, der dem ECAT sehr ähnlich war und der jetzt schon genug Energie erzeugen konnte, um ein mittelgroßes Areal zu versorgen. Die Erkenntnisse, die aus diesen Versuchsreihen hervorgingen, wurden von vielen Wissenschaftlern genutzt und weiterentwickelt, um schlussendlich in der Lage sein zu können ein Kraftwerk zu bauen, das ausreichend Megawatt an Leistung produzieren konnte.

Rossis Erfindung basierte auf Nickel-Wasserstoff-Reaktionen, die als Abfallprodukt nur Kupfer zurück lassen und darüber hinaus weder gefährliche Strahlung noch radioaktive Reststoffe produziert. Diese chemische Reaktion entspricht nicht ganz der Methode der kalten Fusion, weswegen Rossi sie Low-Energy-Nuclear-Reaction nannte. Diese Bezeichnung ist deshalb treffender, weil der Wasserstoff, um auf Reaktionstemperatur gebracht werden zu können, durch äußere Einwirkung leicht erhitzt werden muss, damit die Wasserstoffatome mit dem Nickel reagieren können und Energie entsteht.

Im Oktober 2010 leitete Focardi bereits eine Testreihe ein, die zu Beginn des Jahres 2011 schließlich in Zusammenarbeit mit verschiedensten Gutachtern und Spezialisten durchgeführt wurde. Dies sollte die Tragweite dieser Entwicklung deutlich machen, hatten doch die Anhänger der kalten Fusion lange unter den unbefriedigenden Ergebnissen von Fleischmann & Pons zu leiden gehabt und sich lange Zeit scharfer Kritik ausgesetzt gefühlt. Rossi stand diesen Tests von Focardi allerdings skeptisch gegenüber. Als Unternehmer war es ihm wichtig, zunächst ein vollständig funktionstüchtiges und fehlerfreies Produkt zu entwickeln, bevor er es der Fachwelt und der Öffentlichkeit vorstellte.
Da Rossi aber das wissenschaftliche Erbe der Universität Bologna, die so große Persönlichkeiten wie Kopernikus hervorgebracht hatte, bewahren und weiterführen wollte, entschied er sich dazu, die Testreihe entgegen seinen Bedenken fortzusetzen. Allerdings kosteten diese Tests viel Zeit und Ressourcen und brachten so Rossis Zeitplan zur Fertigstellung des endgültigen Produkts erheblich durcheinander. Es gab jedoch nicht nur negative Aspekte. Das Projekt wurde von vielen interessanten und interessierten Wissenschaftlern mitgestaltet, entwickelt und verbessert und besonders von den schwedischen Kollegen war Rossi sehr beeindruckt. Sie schienen ihm warmherzige und offene Menschen zu sein, er war fasziniert von ihren fachlichen Kompetenzen und entwickelte schnell ein gutes Verhältnis zu Land und Leuten.

Trotz allem stand man der Entwicklung des ECAT weiterhin skeptisch gegenüber. Benjamin Radford, der für den Discovery Channel tätig war, veröffentlichte einen negativ konnotierten Artikel über das ECAT-Projekt, in dem er es als zweifelhaft und suspekt beschrieb. Auf der anderen Seite gab es aber ebenso zahlreiche Bewunderer, unter ihnen Ny Teknik (ein schwedisches Fachjournal für Technologie und Wissenschaft). Einer seiner Autoren lobte bewundernd die Effizienz des Geräts und zeigte sich durchaus beeindruckt von seiner Funktionsweise. Man war sich einig, dass erneut ein Test gemacht werden sollte, bei dem die Maschine für mindestens ein oder gleich mehrere Tage dauerhaft unter Betrieb sein sollte.
Rossi führte einen solchen Test im Februar 2011 in Bologna unter Ausschluss der Öffentlichkeit durch. Während der 18 Stunden, die für die Durchführung benötigt wurden, waren verschiedenste Schritte von Nöten. Zunächst wurde der Prozess mit einer Leistung von 1,250 Watt in Gang gesetzt und dann die Energiezufuhr auf 80 Watt reduziert. Gekühlt wurde das System mit Leitungswasser, die Anfangstemperatur lag hier bei 7° Celsius, Messungen beim Austritt aus der Maschine ergaben eine Temperatur von 40° Celsius. Darüber hinaus beobachtete man genau, wie viel Wasser pro Minute durch die Maschine geleitet werden kann, um die Energieeffizienz exakt berechnen zu können. Die Flussrate lag bei ungefähr einem Liter pro Sekunde, was eine Höchstleistung von ca. 130 Kilowatt vermuten lies. Später wurde dieser Wert auf 15-20 Kilowatt stabilisiert. Zu diesem Zeitpunkt waren keine chemischen Prozesse mehr im Gange.

Im März 2011 wurde erneut ein Test durchgeführt, diesmal unter der Leitung zweier renommierter schwedischer Physiker.
Prof. Hanno Essén für theoretische Physik vom Königlichen Institut für Technologie und Prof. Sven Kullander von der Universität Uppsala, die dem Projekt beide zunächst skeptisch gegenüber standen, nahmen sich nun des Testversuchs an. Sie fungierten als Beobachter bei einem Versuch, der mit einer kleineren Version des ECAT durchgeführt wurde. Während der Versuchsdauer von ungefähr sechs Stunden stellten sie einen Energieausstoß von 4,4 Kilowatt fest. Der Gesamtenergieausstoß betrug aber 25 Kilowatt, was Essén und Kullander nur dadurch erklären konnten, dass irgendeine Form nuklearen Prozesses dazu führte, dass der gemessene Energiewert höher war als der erwartete.

Es folgten noch zwei weitere Demonstrationen des ECAT im Juli 2011. Die erste Demonstration wurde von dem staatlichen italienischen Fernsehsender Rai News begleitet. Ebenfalls teil nahm ein Mitarbeiter von Ny Teknik, um die gesamte Apparatur im Vorfeld zu untersuchen und eventuelle Manipulationen aufzudecken. Er war mitunter dafür zuständig, das Gerät zu kalibrieren und die Exakten Werte im Verlauf des Prozesses zu dokumentieren. Diese Messungen ergaben einen Energiewert zwischen 2,3 und 2,6 Kilowatt, die zugeführte Energie lag im Bereich von 300 Watt.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der ECAT schon einiges an Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es gab Berichte und Artikel in den verschiedensten Zeitungen, darunter Il Sole 24 Ore, Il Tempo, La Stampa, Il Fatto Quotidiano, Rinascita, Il Resto des Carlino und La Republica. Darüber hinaus gab es Radioberichte, Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und eine 25-minütige Dokumentation von Rai News. Der ECAT war Thema in einer ganzen Reihe von Artikeln in Ny Teknik und in der deutschen Zeitschrift Telepolis.
Auch in Griechenland gab es Artikel und Veröffentlichen in der Fachpresse, sowie im Express und im staatlichen Fernsehen. Ebenso in den USA, wo es zusätzlich noch diverse Berichte auf Fox News, den Discovery News, und der Sendung Coast to Coast AM zu sehen gab. Sogar in Russland wurde über die bahnbrechende Entwicklung des ECAT berichtet, allerdings nicht ohne Rossis Verwicklung in die Petroldragon-Affäre (eine seiner Firmen) zu erwähnen.

Rossis und Focardis Erfindung und die damit einhergehende Euphorie erhielten jedoch einen Dämpfer, als ein wissenschaftliches Fachblatt sich weigerte sie als Errungenschaft anzuerkennen. Rossi veröffentlichte daraufhin sein Projekt in seinem Blog Journal of Nuclear Pysics. Viele Wissenschaftler stehen dem Projekt deshalb skeptisch gegenüber, weil eine nukleare Fusion normalerweise hohe Temperaturen erfordert und eigentlich einen hohen Ausstoß an Gammastrahlung aufweisen sollte. Peter Ekström von der Fakultät für Nuklear Physik an der Universität von Lund, schloss aus diesen und anderen Tatsachen, dass es sich um einen großen Betrug handelte, der spätestens in einem Jahr auffliegen würde. Der Physikprofessor Kjell Aleklett von der Universität in Uppsala äußerte seine Skepsis zwar auf etwas diplomatischerem Wege, tat seine Meinung aber dennoch vehement kund.
2011 wurde ebenfalls ein Radiointerview mit dem leitenden NASA Wissenschaftler Dennis M. Brushnell veröffentlicht, der die LENR Methode als eine der erfolgversprechendsten und interessantesten Möglichkeiten zur Energieproduktion bezeichnet hat. Theoretische Abhandlungen zur Funktionsweise dieser Methode wurden unter anderem auch von Dr. Kim E. Yeong von der Universität von Purdue veröffentlicht.

Die Firma Leonardo Technologies Inc. (LTI), die Rossi mitbegründet hat, steht mittlerweile sogar vertraglich mit der DOE in Verbindung und arbeitet an Aufträgen von verschiedensten Konzernen. Rossi lebt derzeit in Miami, Florida, wo er an der Produktion des von Energiekatalysatoren für seine Firma Leonardo Corporation arbeitet und die Geräte ständig weiter entwickelt. In letzter Zeit kamen weitere Aufträge und Vertragsabschlüsse dazu, unter anderem mit AmpEnergo, einer US Firma, die Rossi einige Vorteile in Verkauf und Vermarktung seiner Produkte in den USA einräumen möchte.

Für weitere Informationen zu Andrea Rossi, dem ECAT und dem Bereich der kalten Fusion wird die im Text erwähnte Dokumentation empfohlen.

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One Comment

  1. Edmund Bauer

    29/08/2015 at 10:04

    Auch das Thema E-Cat war für mich einige Zeitlang interessant und ich war begeistert was Rossi da zusammen geschustert hatte. Doch zwischen Erfindung und Umsetzung in Marktreife Produkte scheiterte es an den Leistungen die Angeboten wurden.
    Um Stromerzeugung zu können sollte eine bis 600C Anlage gebaut werden die als Reaktor für Jedermann eingesetzt werden könnte. Geliefert wurde jedoch nur Warmwasser mit dem Siedepunkthöhe, was jedoch nicht reichte für die geforderte Leistungen und es fehlte die Fortsetzung zur Druckerhöhung um Generatoren betreiben zu können. Daher habe ich mich dem erfolgversprechenden Wasser Auftrieb Kraft hingegeben und dabei Lösungsansätze gefunden die inzwischen Marktreif sind.
    Simpel ist es dass wir erst jetzt die Auftriebskraft des Wasser und Luft für Energieerzeugung nutzen, obwohl sie ja seit tausende von Jahren bekannt ist (Auftrieb) Nun kann ich wirkungsfreie Anlagen jeder Größe liefern.

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